2016

 

AndreasWerner-1 COPYRIGHTbyJenniferPosny-KamillaMStanley-1_800Andreas Werner

Seit 2014 wird jährlich der MUSA-Preis für junge Kunst verliehen. Von der Kulturabteilung der Stadt Wien (Referat Bildende Kunst) gestiftet, durch einen unabhängigen Fachbeirat ermittelt und mit 5.000 EUR dotiert, wird er an junge bildende KünstlerInnen vergeben, die im Vorjahr eine besonders gelungene Ausstellung in der Startgalerie des MUSA präsentiert haben. Diese Auszeichnung wurde in diesem Jahr dem Künstler Andreas Werner verliehen, der von 10.4.-7.5.2015 die Ausstellung „Come in under the shadow of this red rock“ in der Startgalerie des MUSA präsentierte. Werners Arbeiten kreisen in einer zeitgemäßen Auseinandersetzung um das traditionsreiche Thema der Landschaft. Dabei changiert der Künstler mit ästhetischer Leichtigkeit zwischen Abstraktion und Figuration sowie zwischen menschenleerer Idylle und fiktionaler Utopie.
Weitere Informationen zur Startgalerie Ausstellung finden Sie hier.

 
 

2015

 

Preis fuer junge Kunst 350OELLINGER/RAINER

Aus den Ausstellungen in der Startgalerie im MUSA 2014 wurde das KünstlerInnenduo oellinger/rainer – Hannah Rosa Oellinger und Manfred Rainer für den MUSA-Preis für junge Kunst 2015 nominiert. Für ihre Ausstellung „VIEL ERFOLG“ haben oellinger/rainer einen Parcours in die Startgalerie gebaut, der die BesucherInnen auf den Weg des Erfolgs schickt. Auf ironische Weise beschreiben sie damit die uns allen bekannten Erfahrungen von Selbstdarstellung, Selbstbehauptung und dem Erobern eines Platzes in der Gesellschaft.
Weitere Informationen zur Startgalerie Ausstellung finden Sie hier.
 

2014

Mitterer 350
ANNA MITTERER


Die Stadt Wien hat am 4. Dezember 2014 erstmals feierlich im MUSA den MUSA-Preis für junge Kunst 2014 verliehen. Dieser ging an Anna Mitterer für ihre Ausstellung in der Startgalerie im MUSA 2013. [...] In der Sprache der Navajo bedeutet „be-tas-tni“ soviel wie „Spiegel“. Die in der aktuellen Ausstellung be-tas-tni liminal reflections von Anna Mitterer präsentierten Werke befassen sich alle mit einem zentralen Thema im OEuvre der Künstlerin: der Auseinandersetzung mit Sein und Schein. In ihrer neuesten Arbeit BE-TAS-TNI fotografiert sie Roy Pete, einen Navajo Medizinmann aus Arizona, den sie in Wien kennengelernt hat. [...]
Weitere Informationen zur Startgalerie Ausstellung finden Sie hier.
 

 

 



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